EifelSchleife Motte

Heute beschlossen wir – das Wetter war nach dem ersehnten Regen wieder trockener, wärmer und besser geworden – eine Runde nicht weit entfernt von zu Hause zu wandern.

Die Tour, EifelSchleife Motte, war nicht die schönste und auch nicht so gut bewertet, aber wir wussten das und es waren eben nur 10 Minuten Zeit für die Anreise. In Schmidtheim parkten wir am Parkplatz am Sportplatz.

Wir wanderten im Uhrzeigersinn, damit die Passagen an den Kreisstraßen am Anfang der Tour lagen. Die Entscheidung war richtig, allerdings fehlten an zwei Stellen die Markierung. Bei den rund 1 1/2 Kilometer entlang der Kreisstraßen begegneten uns übrigens vier Autos. Also alles nur halb so wild.

Die Motte, was nicht dem Insekt, sondern die Bezeichnung einer mittelalterlichen Burg auf einem künstlich aufgeschütteten Hügel entspricht, haben wir nicht besichtigt. Das hatten wir bereits auf einer anderen Wanderung getan.

Die durch die Flutkatastrophe vom Juli 2021 zerstörte Brücke über die Urft ist noch nicht wieder erneuert worden. Die Lücke lässt sich aber leicht durch eine Furt überwinden.

Auf die Minute genau nach drei Stunden und ein wenig mehr als 14 gewanderten Kilometern waren wir zurück am Auto. Es war ein sonnig schöner Tag.