Ardennen 2009 (FJR-Tour)

Meine erste FJR-Tourer.de Motorradtour –  Ardennen 2009

Anfang August 2009. Das Grinsen meiner Nordkapp-Tour immer noch im Gesicht, lese ich im Forum, dass bei der Ardennen-Tour im September ein Platz frei geworden ist.

Die Ardennen sind doch hinter Bitburg in Luxemburg und Nord-Belgien, denke ich bei mir. Sauer und Our heißen die Flüsse, da war ich doch auch schon mehrmals. Schöne Gegend, aber so richtig entdeckt habe ich diese Landschaft noch nicht. Machte ja immer Tagesausflüge.

Ein Blick auf meinen Kalender. Keinen Termin am mittleren Septemberwochenende. Mut gefasst, gemailt und Zusage erhalten.

Einige Wochen später, immer noch das Grinsen vom Nordkapp im Gesicht und außerdem eine Wochenend-Tour in der Südpfalz und den Vogesen hinter mir, bin ich am Donnerstagabend vor der FJR-Tour schon ein wenig nervös.

Gehe nochmal alles durch:
Maschine nicht richtig geputzt – ob da manche abfällig auf mich schauen werden?

Kein Zubehör an meiner FJR verbaut, alles Serie – auch da werde ich abfällige Blicke ernten.

Für meine Koffer habe ich keine Innentaschen – werde bestimmt der einzige sein.

Ohne Navigationssystem – wahrscheinlich bin ich von gestern.

Aber:

Motorrad fahren kann ich sicherlich gut.

Bier trinken kann ich auch gut.

Gute Witze für jede Zielgruppe habe ich auch einige.

Teamfähig und weltoffen bin ich auch.

Und überhaupt: Ich bin doch erwachsen!

  1. September 2009. Um 16 Uhr am Freitag ist Treffpunkt in Blankenheim. Mache gegen 13 Uhr Feierabend, meine Kollegen schauen mir neidisch hinterher. Sonnenschein und für das Wochenende ist ebenfalls gutes Wetter angesagt. Tja Jungs, heute bin ich der Held!

14.30 Uhr hole ich meine FJR vom Händler ab. Habe extra neue Gummis montieren lassen (aber die alten waren auch fertig).

Langsam und gemütlich fahre ich über die Landstraße nach Blankenheim. Die Reifen in manchen Kurven ein wenig angeraut, ich freue mich richtig.

15.25 Uhr habe ich den Treffpunkt erreicht. Nicht die ARAL-Tankstelle, sondern am Grünstreifen der Straße „Am Johannesbusch“ war ausgemacht. So stand es in der Mail. Keiner da! Bin wohl der einzige Fahrer, der über den Ort Mülheim anreiste und deshalb nicht an der ARAL- Tankstelle vorbei kam. Jedenfalls danach zur ARAL – und wirklich, dort standen schon einige FJR inklusive Fahrerinnen, Fahrer und Sozias.

Manfred kam sofort auf mich zu und begrüßte mich. Er wusste mich sofort einzuordnen. Genauso wie Detlef. Aber der „Neue“ fällt immer und überall sofort als Neuer auf.

Ablaufplan in die Hand gedrückt, ein wenig Small-Talk. Währenddessen treffen laufend, unter lauter Begrüßung aller, immer mehr FJR-ler ein.

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Gehe noch schnell in die Tankstelle, um mir was zu trinken zu organisieren. An der Kasse stehend sehe ich, wie plötzlich alle aufsitzen und los fahren. Die werden mich doch nicht vergessen! Mein geübtes Auge erkennt glücklicherweise sofort, dass nur die Straßenseite gewechselt wird und jetzt alle 50 Meter entfernt am geplanten Treffpunkt warten.

Obwohl ich eigentlich in einer anderen Gruppe eingeteilt bin, darf ich in Manfreds Gruppe mit fahren. Los geht´s, alles ist organisiert und wir verlassen Blankenheim pünktlich in Richtung Südwesten. Dahlemer Binz, Losheim, belgische Grenze. Kenne mich dort aus und kann problemlos in der zügigen Gruppe mithalten. Werde ruhiger und genieße die Umgebung und wundervolle Landschaft, die in strahlendem Nachmittagssonnenschein an uns vorbei fliegt.

Die Straßen werden kleiner – typisch belgisch eben – und wir fahren durch nette Schneifel-Dörfer die Ourtal-Route weiter gen Süden. Hinter Burg Reuland wird beim „Monument des 3 Frontières“, am Dreiländereck Belgien-Luxemburg-Deutschland, die erste Pause eingelegt.

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Langsam komme ich mit den anderen FJR-lern ins Gespräch. Die Freude über das Wetter und die schöne Landschaft ist allen anzumerken. Auch die Wiedersehensfreude über andere bekannte Forenmitglieder ist bei vielen sehen.

Wieder geht es weiter. Der Zeitplan scheint bei diesen Touren einen hohen Stellenwert zu haben. Aber das ist mir Recht, denn ich liebe das Motorrad fahren mit meiner FJR. Immer an der Our entlang, Burgen und Schlösser, romantische Felsformationen und – mir persönlich besonders wichtig – Kurve reiht sich an Kurve.

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Plötzlich und viel zu schnell sind wir in Wallendorf. Die Auffahrt zum Hotel ist steil, aber kein Fahrer hat mit dem Abstellen auf der Schräge Schwierigkeiten. Koffer runter – ich bin nicht der Einzige, der die Koffer mitnimmt – und ins Hotel an die Theke. Das Willkommensbier hat Tradition für mich.

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Leider darf ich nicht im Hotel bleiben, sondern muss mit zwei anderen Bikern ins unterhalb des Hotels liegende Haus mit dem grünen Dach. Das „leider“ stellte sich als „glücklicherweise“ heraus, denn Frau Kuhn, die 76 jährige Zimmervermieterin, war total umsorgend. Die Betten waren gut in Schuss und der große Vorteil zum Hotel: Wir konnten hier ganz ruhig und leise unserem Schlaf frönen. Während im Hotel die „Frühzubettgeher“ teilweise von den „Spätzubettgehern“ auf der Terrasse zu „unfreiwilligen Spätschläfern“ wurden. Weizenbier macht heiter, aber sorgt bei den Schläfern zu einer gewissen Schlaflosigkeit.

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Samstag, 7.30 Uhr, Frühstück. Die Spätzubettgeher saßen Seit´ an Seit´ mit den Frühzubettgehern, die Hotelschläfer neben den „Kuhnschläfern“. Doch noch ein wenig früh für all diejenigen, die sich am Abend zuvor dem Alkohol hingaben. Nichtsdestotrotz stand eine tolle Tour auf dem Programm.

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Und pünktlich um 8.30 Uhr verließ die erste Gruppe den noch nebelumhangenen und verschlafenen Ort Wallendorf. Danach verabschiedeten sich in jeweils 5 Minuten Abstand die nächsten Gruppen aus dem mittlerweile immer noch nebelumhangenen, nach dem Krach der abfahrenden Gruppen aber nun aber ausgeschlafenen Ort. Alles muss im Zeitplan bleiben.

Einfügen möchte ich, dass ich über meine subjektiven Empfindungen schreibe. Jeder mag das Erlebte anders empfinden.

Im Übrigen finde ich ganz toll, dass bei dieser Tour jede Spezies der FJR-Fahrer dabei waren. Vom genießenden Tourer über den Sporttourer bis hin zum Sportler. Bei keiner anderen markenfreien Tour habe ich dieses breitgefächerte Klientel erlebt. Und jeder (okay, es waren 2-3 Ausnahmen dabei) fuhr eine FJR! Kein Motorrad deckt solch ein weites Spektrum an Fahrertypen ab und kann so vielseitig eingesetzt werden!

Wieder zurück zum Thema. Ich wurde bei den Zügigen eingeteilt und durfte in Herberts Gruppe erst mal den dicken Nebel an der Sauer-Talsperre genießen. Aber da immer alles gut wird und nach Nebel und Regen der Sonnenschein kommt, wurde es schlagartig besser mit dem Wetter.

Hübsche Orte, fast unberührte und total verkehrsarme Landschaften wurden passiert. Orte, wie Bettendorf, Erpeldange, Esch-Sur-Sûre, Bouillon, Membre und Nachtmanderscheid lagen an unserem Wege. Alleine die Ergründung, warum manche Orte so heißen, wie sie heißen, veranlasste zum Nachdenken und machte Spaß. Allerdings auch die ungezählten Kurven und die steigenden Temperaturen machten Lust auf den Tag.

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Von Ort zu Ort, von Kurve zu Kurve, von Fluss zu Fluss und von Burg zu Burg. Die Strecke wurde schöner und schöner.

Die Mittagspause wurde oberhalb der Semoisschleife bei Rochehaut eingelegt. Die Tourorganisatoren hatten die komplette Terrasse reserviert. Wahnsinns Ausblick, gutes Essen! Hier hätten wir den Tag auch ausklingen lassen können.

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Was heißt übrigens Omlett Fromage? Und sagt man hier statt danke „grazie“ oder heißt ja „si“?

Ein Omelett ist, laut Wikipedia, eine ohne Mehl zubereitete Eierspeise. Und Fromage sagt der geneigte Franzose und auch Belgier sowie Luxemburger zu Käse. Danke heißt „merci“ und ja heißt „oui“. Doch warum schreibt der Besserwisser diese Zeilen? Weil einige Tourteilnehmer der Worte auf der Speisekarte nicht zu lesen mächtig waren. Und weil Lucien dieses jedem, der es wissen wollte, in stoischer Ruhe übersetzte. Danke nochmal an ihn und seine Sprachkenntnis.

Nach dem Essen ging es mal ein wenig ruhiger weiter. Durch weite Waldgebiete schlängelte sich die Straße. Mir stellte sich die Frage, ob die Kreuzungsschilder, die plötzlich bei Tempo 70 im Wald vor Kreuzungen auftauchten, genauso wie in Deutschland „rechts vor links“ bedeuten. Diese Frage werde ich hoffentlich irgendwann mal klären können.

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Allmählich fing die Kurvenhatz wieder an. Bis zur Zigarettenpause im Naturschutzgebiet und Fischzuchtzentrum verlief die Fahrt interessant und kurzweilig. Angesichts der ganzen Kurven würde ich allerdings zur nächsten Tour eher die schnelle Gruppe bevorzugen. Was nicht bedeuten soll, dass ich unzufrieden war. Wir waren zügig unterwegs und ich fühlte mich wohl. Und für meine erste FJR-Tour war zügig auch okay.

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Der Zeitplan mahnte zum Aufbruch. Tolle Straßen hatten die Tourguides ausgesucht. Wieder reihte sich Kurve an Kurve, die sich bei griffigem belgischen Asphalt auch sehr gut und flott fahren ließen. Kurzweilig und immer wieder tolle und abwechslungsreiche Landschaftsbilder. So muss eine Motorradtour sein.

Schnell war die letzte Pausenstation erreicht. Am holländischen Campingplatz im belgischen Houffalize. Hier lernte ich, auf welche Art in Belgien Kuchen verkauft wird. Und dass diese Station auch bei der letzten Ardennentour als Pausenstation diente.

Über den Mont St. Nicolas und dem riesigen Regenauffangbecken auf dem Berggipfel ging es kurvig nach Vianden.

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Die dortige Burg oberhalb des Tals ist riesengroß und sehenswert. Der fußfaule Mensch hat hier die Möglichkeit, sich mit dem Sessellift aus dem Tal empor hieven zu lassen.

Nicht sehens-, aber besuchenswert sind die Tankstellen im Ort. Weil Vianden Grenzort ist, sind diese gut frequentiert. Neben preiswertem Benzin (1,06 € Super) gibt es alles, was sich der normale Süchtige in Deutschland teuer erkaufen muss. Zigaretten, Alkohol und Kaffee kann man hier preiswert erstehen.

Die Rückfahrt nach Wallendorf nahm nur noch rund 15 Minuten ein. Fahrende Autos, Busse und LKW waren für unsere PS-starken Bikes keine Hindernisse.

So kamen wir gut gelaunt zum Hotel, wo auf der Terrasse beim Willkommensbier die ersten Spritgespräche über Kurven und Tageserlebnisse ausgetauscht wurden.

Duschen, dann Abendbrot, Lobhudeleien, Ansprachen, Witze. Neue Freunde, alte Freunde. Alles wurde besprochen.

Mein Gespräch mit Lucien wurde abrupt von der Hotelchefin unterbrochen, weil Lucien scheinbar der Schuldirektor ihrer Tochter war. Eine Rückübernahme des von ihr feindlich übernommenen Gespräches wurde von ihr abgewehrt. Mit den Worten, ich solle sie nicht im Gespräch unterbrechen. Aha, dachte (nicht nur ich) mir. Und friedensliebend ließen meine Tischnachbarn und ich den armen Lucien zurück, um sich die Tiraden der Chefin und Schülerinnen-Mutter nicht anhören zu müssen.

Das nächtliche Terrassenspektakel ging, wie am Freitag, weiter. Zubettgeher und Nichtzubettgeher erlebten das gleiche Spektakel. Klar, wie am Vorabend. Dem Alkohol zu- und dem Alkohol abgeneigte Individuen ließen den klasse Tag ausklingen. Und bei allen im Hinterkopf: Morgen Frühstück Punkt 8 Uhr!

Der nächste Morgen fing an wie der Samstag. Nur 30 Minuten später.

Manche mussten uns leider schon verlassen. Die Fahrt z.B. nach Dänemark!! ist natürlich lang! Unserem dänischen FJR-Tourer Mitglied Egon wurde anerkennend hinterher gewunken.

9.30 Uhr. Glück gehabt. Ich durfte bei Manfred in der eher schnellen Gruppe mit fahren.

Nach 5 Minuten passierten wir nach den ersten schnellen 20 Kurven den Ort Reisdorf. Gute Assoziationen, denn Reisdorf war für mich eigentlich immer ein lecker Bierchen. Horizont erweitert. Auch eine Stadt in Luxemburg heißt so.

Ein weiterer Höhepunkt der Tour nahte. Das Müllerthal. Wer die Felsen der fränkischen Schweiz kennt, weiß nun, warum dieser Teil Luxemburgs die „kleine Luxemburger Schweiz“ genannt wird. Knollige Felsnasen im waldigen Tal der schwarzen Emz. Romantisch und einfach nur schön. Die Kurven wurden langsam genommen, um die Gefühle und Ausblicke zu genießen.

In Rosport wurde die Grenze nach Deutschland passiert. Adieu Luxemburg, wir kommen wieder. So ist zumindest meine Einstellung. Schnelle Kurvenkombinationen, rechts und links.

Mir fiel auf, dass einige Warnschilder vom Tourguide nicht beachtet wurden. Streckensperrung in Kordel! Aber es muss ja alles nach Plan verlaufen :-)) Daher nahmen wir die uns gestellte Aufgabe der Geländepassage in Kordel an. Was unserem Mitfahrer mit der BMW Enduro sicherlich als gelungene Abwechslung entgegengekommen ist! Fast alle FJR setzten an der Bodenwelle in der gesperrten Baustelle auf. Aber ein bisschen Abenteuer gehört bei uns harten Genossen und Motorradfahrern schon dazu.

Weiter ging die Fahrt durch die Heimat unseres Anführers Manfred. An seiner Art und Weise zu fahren merkte ich, dass er sich wohl fühlte und gut auskannte. Auf kleinen und wenig befahrenen Sträßchen ging es an der sich windenden idyllischen Kyll entlang.
Kyllburg. Ah, hier kennst du dich aus, sagte ich mir. Aber schon ging es in eine unbefahrene Nebenstraße, die ich meinen Lebtag noch nicht befuhr. Und wohl mangels Navi (siehe Einleitung) auch nicht mehr befahren werde…

Oberhalb Manderscheids swingten wir weiter bis wir im Weidenbacher Pappelhof an der B257 die Mittagspause einlegten. Die Kellnerin betonte uns so zudringlich das Brunch-Büffet zu nehmen. Worauf die meisten von uns ein Gericht aus der Karte bestellten. Dieses war sicherlich kein Fehler, denn der Koch verstand sein Handwerk, was nicht nur auf Quantität sondern auch auf Qualität der Speisen zu traf.

Nach dem Essen ging es weiter über Birresborn, Rom, Salm und Gerolstein über geniale und unbefahrene Kurvenstrecken. Obwohl ich schon häufig im Gerolsteiner Land unterwegs war, kannte ich diese Strecken noch nicht. Werde dieses Jahr wohl noch mal dorthin fahren!

Bis zur Marktstadt Hillesheim konnten wir uns auf ausgebauter Straße nochmal kurz entspannen. Denn kurz hinter Hillesheim fuhren wir von Wiesbaum aus auf kleinsten Straßen über Nonnenbach bis zum Ziel – ARAL-Tankstelle –  in Blankenheim.

Zu Ende, das war mein erster schrecklicher Gedanke. Ein Wochenende mit knapp 800 Kilometern Kurven lag hinter mir. Mit Claudia, Uwe, Topliner, Benno, Zonk, Herbert, Checki, VanTerm, Lucien, UweN, Peer, Manfred, Detlef etc. hatte ich viele neue und nette Menschen kennen gelernt. Aus blauen oder braunen Forennamen sind Menschen und bunte Bilder geworden. Irgendwie kann ich die FJR-Touren-Teilnehmer verstehen. Man ist eine große – und eben nicht nur virtuelle – Gemeinschaft.

Nachdem sich alle Gruppen an der ARAL Tankstelle einfanden und die ersten zu ihrer langen Heimreise antraten, fuhr auch ich nach Hause. Hatte ja die kürzeste Abreise aller Teilnehmer.

Also kratzte ich nochmal ein paar Kurven der Landstraßen um Bad Münstereifel herum. Meine Hausstrecken waren noch da. Auch schön. Viel schneller, als ich wollte, war ich zu Hause. Zum Glück alles ohne Autobahn.

Gehe nochmal meine anfänglichen Befürchtungen durch:
Maschine nicht richtig geputzt – nicht nur meine Maschine war schmutzig.

Kein Zubehör an meiner FJR verbaut, alles Serie – auch da war ich nicht der einzige.

Für meine Koffer habe ich keine Innentaschen – siehe oben.

Ohne Navigationssystem – da war ich wohl der einzige.

Und:

Motorrad fahren kann ich immer noch gut.

Bier trinken habe ich auch nicht verlernt.

Witze für jede Zielgruppe versuchte ich auch zu platzieren.

Teamfähig und weltoffen bin ich weiterhin.

Nur: Bin ich wirklich erwachsen?

Danke nochmal an alle Teilnehmer, Vorbereiter, Führer und Beteiligte. Es war schön mit euch!

Ich komme wieder – und das ist eine Drohung!

Die schönste Seite der Eifel